Biografie


„Obercool im Haifischpool“: Die jungen Zillertaler (VÖ 6.7.2018)

Mit ihrem neuen Album schlüpfen Die jungen Zillertaler auf ihrem CD-Cover sogar ins Haifisch-Kostüm und liefern musikalisch wieder tierisch guten Party- und ihren unverkennbaren JUZI-Sound ab. Die 13 hitverdächtigen Songs gehen wieder voll auf die Zwölf!

Party. Party. Party.
2018 - Das hieß für Die jungen Zillertaler und ihre Fans bisher ganz einfach Party, Party, Party. Und sie denken gar nicht daran, dabei etwas zu ändern. Ihr Live-Album „Partykracher – Die größten Hits der JUZIs“ kletterte zu Beginn des Jahres auf Anhieb an die Spitze der österreichischen Album-Charts und hielt sich über acht Wochen in den Top-Platzierungen. Wer die JUZIs kennt, der weiß, dass sie mit ihrem neuen Album Obercool im Haifischpool wieder ganz nach oben wollen.
Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, zählen die JUZIs doch zu den innovativsten und kreativsten Künstlern ihrer Branche. Seit mehr als zwei Jahrzehnten begeistern sie ihr Publikum – mit einprägsamen Melodien, Party-Sound, Live-Erlebnis und ihrer Bodenständigkeit. Das verkörpern Markus, Daniel und Michael vom Scheitel bis zur Haferlschuhsohle. Und dafür liebt sie ihr Publikum.

Obercool im Haifischpool

Der Titel: des neuen Studio-Albums darf durchaus auch doppeldeutig gesehen werden, wird die hart umkämpfte Musikbranche doch gerne mal als „Haifischbecken“ bezeichnet. Damit haben Die jungen Zillertaler allerdings nicht viel am Hut. Hai hin oder her, die JUZIs schmieden seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich an ihrer Karriere. Im „Triumvirat“ arbeiten sie an ihrem Erfolg und geben dabei die Zügel nicht aus der Hand. „Niemand kennt unser Publikum besser als wir. Mit jährlich rund 150 Live-Auftritten sind wir ganz nah an unserem Publikum dran und wissen, wo die Party-Reise hingehen muss“, sagt Markus Unterladtstätter über das Erfolgsrezept der JUZIs.

Das Album: Obercool im Haifischpool fällt auch rein optisch aus der Reihe. Auf ein Coverfoto wird verzichtet. Europameister im Schnellzeichnen „Xi Ding“, hat Markus, Daniel und Michael höchstpersönlich und passend zum Album-Titel in ein Haifischkostüm gesteckt – und damit einen besonders originellen Hingucker geschaffen.
„Musikalisch hauen wir wieder voll auf die Zwölf“, sagen die JUZIs. Soll heißen: Ein Versprechen für den typischen, juzifizierenden Gute-Laune-Party-Sound der drei sympathischen Zillertaler! Gleich fünf Eigenkompositionen finden sich auf dem neuen Album.

Die Texte: In allerbester JUZI-Manier, also durchaus auch mal doppeldeutig. Aber kein Grund für besorgte Eltern, im Kinderzimmer den Stecker des Musik-Players zu ziehen. Allen voran wird sich – und das nicht nur dort – das Lied „Der kleine Haifisch“ mit Sicherheit zur ultimativen Dauerbeschallung entwickeln. Es geht rund im Meer, denn der kleine Hai hat Hunger und Durst… und dann fällt auch noch ein Schwein ins Wasser! Auch die „Tante aus Marokko“ ist ein Mitsing-Ohrwurm der Extraklasse, der den jüngsten und allen junggebliebenen JUZI-Fans viel Freude machen wird. Ganz so wie das langsamere Schunkellied „Es bleibt nit bei oan“. Spätestens mit dem „Tuba Sepp“ nimmt dann jede Party so richtig Fahrt auf! Also hoch die Hände bei dieser Hymne (nicht nur) für alle Tubisten in den Blasmusikkapellen dieser Welt.  Wer bis jetzt noch nicht „JUZIfiziert“ ist, den packt das JUZI-Fieber sicher mit dem gleichnamigen Titel.

Mit Obercool im Haifischpool liefern Die jungen Zillertaler vielleicht das bisher beste Album ihrer langen Erfolgsstory ab. Ganz sicher ist es jedenfalls eines, das vom ersten bis zum letzten Ton für gute Laune, Party und beste Unterhaltung steht. Dabei ist die Freude, die Michael, Markus und Daniel mit ihren Songs versprühen immer präsent. Vorsicht ansteckend! Das gilt, darauf kann man sich bei den JUZIs eben verlassen, zum Glück für alle Titel. Das ist richtig OBERCOOL.

 

Track by Track - Obercool im Haifischpool

 

Im Pool geht’s rund und voll auf die Zwölf mit den neuen JUZI-Mitsing-Krachern.

Und dass der Haifischpool keine lauwarme Fischsuppe ist, beweisen diese Songs:

 

★ Der kleine Haifisch: Der Titelsong. ‚Der kleine Haifisch‘ wird sich mit ziemlicher Sicherheit zum ultimativen Tanz-Song entwickeln. Der gebührende Nachfolger des Fliegerlieds („So a schöner Tag“). Es geht rund im Meer, denn der kleine Hai hat Hunger („Mampf, Mampf“) und Durst („Gluck, Gluck“)… und dann fällt auch noch ein Schwein ins Wasser! Mahlzeit! Noch Fragen?

★ Melone Melone Melone: Veronika hat ihren Obst und Gemüse-Laden geöffnet. Das sorgt für erhöhtes Kundenaufkommen. Mitsingen ist Pflicht und der leichtfüßige Italo-Schmäh harmoniert perfekt mit dem Zillertal.

★ Summanumma: Sommer trägt man auch im Herzen und mit der richtigen Einstellung hat es auch seine Reize barfuß im Regen zu tanzen. Also nicht die Nase rümpfen, wenn die Regentropfen ans Hotelfenster klopfen, sondern einfach dieses Lied hören!

★ Tante aus Marokko: Wir singen ya ya yippi yippi yey und die blauen Berge stehen eigentlich in Marokko oder kommt nur die Tante von dort eingeflogen? Frag nicht, sing‘ und tanz‘!

★ Es bleibt nit bei oan: Das Lied der Wahrheit. Das letzte Glas zur Sperrstunde, das letzte Kilo auf den Rippen, das letzte graue Haar… nie bleibt’s bei Diesem, dem Einen, beim Letzten, es gibt immer noch die Zugabe, bis der Deckel fällt. Also einfach einmal akzeptieren statt resignieren. Das Leben hat auch mit grauen Haaren am Dach seine wunderschönen Seiten. Hitverdächtig!

★ Tuba Sepp: Eine (fast) wahre Geschichte - vom Tellerwäscher („Nerd“) zum Millionär (weltbekannter Musiker) mit absoluter MItgröhl-Garantie. Nur damit ist es am Ende des Liedes noch nicht vorbei, denn man kriegt den Sepp mit seiner Tuba nicht aus dem Kopf. Der Ohrwurm nistet sich ein und geht da nicht mehr so schnell wieder weg. Also hoch die Hände bei dieser Hymne (nicht nur) für alle Tubisten in den Blasmusikkapellen dieser Welt.

★ Juzifiziert: Dort, wo jedes Jahr beim Open Air in Strass im Zillertal das Hochamt der JUZIs gefeiert wird, dort lässt sich ganz genau beobachten, wie ein Liedtitel Realität wird. Ob auf oder vor der Bühne und im Festzelt, da sind sie alle JUZIFIZIERT!

★ Immer weiter: Sie will nichts von ihm wissen aber er probiert’s immer wieder. Das Liebesleben des Sisyphos. Er versucht das beste d´raus zu machen und weiß: es geht immer weiter - auch wenn das Leben eine Kurve macht.

★ Humba Tätarä: Damals, als das Lied im Fasching 1964 zum ersten Mal im deutschen Fernsehen zu sehen und zu hören war, musste die ARD in Mainz bei ‚Wie es singt und lacht‘ eine ganze Stunde überziehen, weil sich das Saalpublikum nicht beruhigen ließ. So schauts aus!

★ Heidi: Nein, es ist nicht die kleine Schweizerin, vielmehr ist diese Heidi hier die begehrenswerte Frau aus den Bergen, die ganz genau weiß was sie will. Selbst wenn das nicht am ersten Blick erkennbar ist. Heidi muss man sich erobern!

★ Schmetterling: Der Schmetterling fliegt und so ist das Lied. Leichtfüßig und lieb. Aaaaaach, wie schön ist es, verliebt zu sein!

★ Hallo: Ein Telefonsong. Das Lied erzählt die Geschichte einer Partybekanntschaft und davon ob und wie es weitergeht. Dranbleiben, man kann viel lernen.

★ Fahr ma mit’m Radl: Sofa-Surfer werden leiden aber der Körper verlangt’s. Radlfahren macht stramme Wadeln und dem Herz tut’s auch gut. Der perfekte Song für den Silvesterstadl, denn 2019 kommt bestimmt und damit auch wieder Zeit der guten Vorsätze.

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